KaGas sind Grafik-Elemente

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In Analogie zum KaWa ist das KaGa eine Grafik:

Es ist ein brillantes Lern-Werkzeug, wenn es darum geht, sich gehirn-gerecht mit etwas auseinanderzusetzen, angefangen von einzelnen Begriffen bis hin zu ganzen Prozessen.

Wie beim KaWa auch, werde ich Ihnen die Verwendung von KaGas anhand einzelner Beispiele näher erläutern. Lernen durch Abstraktion.

Haben Sie das auch schon gehört, dass manche Menschen von sich behaupten, dass sie ein schlechtes Namensgedächtnis haben? Gehören Sie vielleicht auch dazu? Mit der folgenden Episode zeige ich Ihnen, wie sich das sofort ändern lässt:

Es war bei einer Fortbildungsveranstaltung. 20 Teilnehmer, 5 Referenten. Wir kamen aus allen Teilen des Landes, keiner kannte den anderen. Zu Beginn fand die übliche Vorstellungsrunde statt. Jeder nannte seinen Namen und erzählte ein paar Worte über sich. Zeit genug, um bei jedem ein kleines KaGa zu seinem Namen anzufertigen.

 

Hier einige Beispiele:

Sie haben es sicher erkannt: Die Damen und Herren heißen Buchner, Zielinski und Kabatnik.

Ich konnte nicht nur anschließend alle Beteiligten mit Namen ansprechen, sondern auch 5 Monate später, als wir uns zum 2. Teil der Ausbildung wieder trafen und ich kenne diese Namen heute noch (3 Jahrzehnte später).

Hier noch einige Beispiele:

Die Namen von Herrn Meier und Frau Schuhen haben Sie sicher auch erkannt.

Wie beim KaWa gilt auch beim KaGa: Namen können auch Namen von Wissenschaftlern sein, von Fachbegriffen, von Fremdwörtern, von Prozessen usw. Ihrer Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt.