Mind-Cluster & Co

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Lassen Sie sich nicht durch Regeln einengen. Cluster und Mind-Maps unterliegen Regeln, so wie ihre Schöpfer das sehen. Das soll Sie aber nicht daran hindern, neue Wege zu gehen und eigene Ideen auszuprobieren. Zum Beispiel eine Kombination der beiden Techniken, von mir Mind-Cluster genannt. Gerade, wenn man nicht so viel Zeit hat. Man kann in die Mitte des Blattes ein anregendes Bild (so gut es gelingt) zeichnen und drumherum ein Cluster entwerfen. In die eine oder andere Blase kann man noch ein Symbol oder eine kleine Zeichnung setzen. Das geht relativ schnell und sieht insgesamt noch gut aus.

Man kann nach seinen ganz eigenen persönlichen Bedürfnissen ein ganz individuelles Lern-Werkzeug designen.
Hier ein Beispiel aus der ersten Doppelstunde des 1. Hilfe-Kurses:

Das Mind-Cluster hat noch die anregende Wirkung durch das dynamische Bild in der Mitte, ist aber schneller und einfacher herzustellen und Sie können Ihre Regeln selbst bestimmen. Das ist alles legitim, man sollte seine eigenen Schöpfungen aber nicht Cluster oder Mind-Map nennen, denn das sind sie nicht.